Corona-Krise: Umgang mit Zahlungsschwierigkeiten

30.10.2020 von Susanne Bauer-Jautz

Die Corona-Pandemie stürzt viele Menschen in finanzielle Nöte. Es steht weniger Geld zur Verfügung, die Ausgaben bleiben gleich hoch. So kommt man leicht in Schwierigkeiten und muss genau überlegen, welche Zahlungen Priorität haben. Die Verbraucherzentrale zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.

Der nächste Lockdown steht vor der Tür und viele Menschen verdienen kaum noch Geld, entweder weil sie in Kurzarbeit geschickt wurden oder weil sie gerade ihren Job verlieren. Wie sollen da laufende Kosten gedeckt werden? Neben den staatlichen Hilfen, die unbedingt in Anspruch genommen werden sollten, wäre eine kopflose Kündigung von wichtigen Versicherungen oder laufenden Baufinanzierungen nicht der richtige Weg. Zunächst muß sich ein Überblick über die bestehende Finanzsituation verschafft werden, gegebenenfalls kann mit den Versicherungsgesellschaften oder Banken über Stundungen gesprochen werden. Die Verbraucherzentrale gibt zahlreiche Tipps zum Umgang mit Finanzierungsschwierigkeiten – nicht nur in der Coronazeit.

Susanne Bauer-Jautz, Leiterin der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in Bonn

Eine Übersicht über die wichtigsten Hinweise findet sich auf der Seite der Verbraucherzentrale. Hat jemand weitergehende Fragen, kann er einen Termin für eine persönliche Beratung vereinbaren.

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Corona-Pandemie, Familie, Schulden, Soziales, Sozialleistungen, | Information
Text von Susanne Bauer-Jautz, Leiterin der Bonner Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW
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